Liebe Asbach-Bäumenheimerinnen, liebe Asbach-Bäumenheimer!
In wenigen Tagen, am 2. März 2008, entscheiden Sie, wer Ihre Interessen in unserer Gemeinde künftig am besten vertreten wird. Ich kandidiere für das Bürgermeisteramt und möchte mich bei Ihnen an dieser Stelle vorstellen.
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Liebe Asbach-Bäumenheimerinnen, liebe Asbach-Bäumenheimer!
In wenigen Tagen, am 2. März 2008, entscheiden Sie, wer Ihre Interessen in unserer Gemeinde künftig am besten vertreten wird. Ich kandidiere für das Bürgermeisteramt und möchte mich bei Ihnen an dieser Stelle vorstellen.
Viele kennen mich vielleicht noch als Trainer beim TSV Bäumenheim oder als Entertainer auf verschiedenen Veranstaltungen. Ich bin eben ein „alter“ Asbach-Bäumenheimer! 1950 in der Wiesenstraße 14 geboren, komme ich aus einer Arbeiter- und Angestelltenfamilie.
Ich besuchte wie alle unsere Grundschule am Ort. Nach dem Abitur in Donauwörth machte ich eine 2-jährige Polizeiausbildung in Würzburg und München.
Danach studierte ich Volkswirtschaft, Psychologie und Lehramt für Grund- und Hauptschulen.
Meine berufliche Tätigkeit begann ich 1983 als Gefängnispsychologe in der Justizvollzugsanstalt in Kaisheim. Anschließend war ich als Lehrer an der Fachoberschule in Donauwörth tätig. Seit 1985 bin ich nun bei der Caritas angestellt. Hier leite ich die Suchtambulanz für die Landkreise Donau-Ries und Dillingen.
Gleichzeitig bin ich auch Hochschullehrer an der Katholischen Universität Eichstätt.
Liebe Asbach-Bäumenheimerinnen, liebe Asbach-Bäumenheimer!
So viel zu meinem beruflichen Werdegang. Doch daneben gibt es ja auch noch ein Privatleben. Ich war 33 Jahre mit Irmi verheiratet. Gemeinsam haben wir zwei liebe Töchter, Diana und Julia. Mittlerweile leben Irmi und ich getrennt. Seit 2007 sind wir geschieden. Trotzdem konnte ich Irmi als Gemeinderatskandidatin für die SPD gewinnen. Sie sehen also, Getrenntsein muss nicht unbedingt zum Streit führen! Wir alle - liebe Asbach-Bäumenheimerinnen, liebe Asbach-Bäumenheimer - können auch respektvoll und konstruktiv miteinander umgehen.
Viele von Ihnen fragen sich bestimmt, warum will er Bürgermeister werden? Er hat doch ein gutes Auskommen!
Das stimmt! Nun, ich will Bürgermeister werden, um unsere Gemeinde – zusammen mit Ihnen – voran zu bringen!
Das bedeutet:
1. Asbach-Bäumenheim braucht einen aktiven Bürgermeister, der führen kann und unseren Heimatort weiter voranbringt. Dafür trete ich ein!
2. Asbach-Bäumenheim braucht einen ausgleichenden Bürgermeister, der die streitenden Parteien zusammenführen kann und unsere Gemeinde auf einen zukunftsfähigen Kurs bringt. Das traue ich mir zu!
3. Wir brauchen eine vernünftige Sachpolitik, die unserer Gemeinde nützt und nicht durch persönliche Auseinandersetzungen gestört wird. Dafür verbürge ich mich!
4. Längst überfällige Maßnahmen müssen endlich in die Tat umgesetzt werden.
Zum Beispiel brauchen wir eine lebens- und liebenswerte Ortsmitte, die der Begegnung und dem Miteinander aller Bürgerinnen und Bürger dient.
Zum Beispiel brauchen wir eine befahrbare Bahnunterführung, die den Ort wieder zusammenbringt. Was Deutschland gelungen ist, sollte auch uns in Asbach-Bäumenheim gelingen, die Menschen östlich und westlich der trennenden Bahnlinie wieder zu vereinen!
Liebe Asbach-Bäumenheimerinnen, liebe Asbach-Bäumenheimer!
Unterstützen Sie mich bei der Wahl! Wählen Sie mich zu Ihrem Bürgermeister! Wählen Sie viele SPD-Kandidaten in den Gemeinderat, damit ich eine starke Fraktion hinter mir habe. Ich versichere Ihnen, gemeinsam werden wir unsere Ziele verwirklichen – zum Wohle aller!
Vorwärts in Asbach-Bäumenheim! Vorwärts mit uns! Der SPD!
Ihr
Hans Huber